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mehr Blah - Blah |
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Zum Fliegen Wenn irgendwie möglich, fliegen Sie am MO. Di. Mi. Do oder höchstens noch Freitag, vergessen Sie Samstag und Sonntag, die Flüge sind i.d.R. teurer, das Puff auf den Flughäfen grösser, die Maschinen meistens bis auf den letzten Platz besetzt (oder sogar überbucht), Verspätungen und jede Menge unnötiger Stress sind angesagt. Buchen Sie, wenn möglich, einen Flug mit einem andern Migrations-Flughafen als Chicago, oder schauen Sie auf jeden Fall darauf, dass zwischen Ankunft und Abflug mind. 3 Std. liegen, sonst sehen Sie sich als eine Kreuzung zwischen Sprinter und Marathonläufer. Dieser Flughafen ist blödsinnig gross und die Flight-Docks so angelegt, dass zwischen Inter-Continental Docks und Domestic Docks der ganze Flughafen liegt Im Flugzeug füllen Sie die grüne Einreise-Erklärung (später noch eine weisse) aus, wo Sie unter vielen andern lustigen Dingen (Nehmen Sie Koks? Wann sind Sie das letzte Mal aus dem Knast gekommen? Haben Sie Neandertaler in der Verwandtschaft? Führen Sie Bananen oder anderes Gemüse mit sich? Haben Sie irgendwo in den USA ein Kind, von dem Sie nichts wissen?), den Ort Ihres Aufenthaltes angeben müssen. Die meisten Europäer haben keine Kontakt-Adresse, also schreiben Sie die Adresse des Autovermieters, eines von daheim gebuchten Hotels auf, auch wenn Sie erst zwei Wochen später in diesem eintreffen. Aber es muss etwas geschrieben sein. Nebenbei - die Amis schreiben die Zum Auto und Verkehr Lassen Sie sich vom Vermieter (Übergabeort) nicht überreden, von einem sog. Upgrade-Schnäppchen Gebrauch zu machen, ist in der Regel teurer, als wenn Sie diesen Wagen von zu Hause aus mieten. Buchen Sie Ihren Wagen immer mit “all inclusive”, dann haben Sie nie Probs mit den Versicherungen im Schadenfall. Untersuchen Sie den Ihnen übergebenen Wagen und wenn es mitten in der Nacht ist - ist es das gemietete Modell ? - Reserverad vorhanden (wir hatten mal keines....Big shit) ? - Brennen alle Lampen ? - Ist der Tank wirklich voll ? usw. |
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Und reden Sie den Mann oder die Frau mit “Sir” oder “Madam” an. Noch besser ist - “Officer” - ist gleichgeschlechtlich und kommt immer gut an. Mit einer Ausrede, die noch nicht so alltäglich ist, kommen Sie vielleicht um die Busse rum Rechts eingespurt, können Sie mit der nötigen Vorsicht immer nach rechts abbiegen (wenn keine Verbotstafel oder eine Rechtsabbiege-Ampel da ist), auch wenn die Geradeaus-Ampel rot zeigt. Halten Sie sich unbedingt in der Schul-Zone an die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten und überholen Sie nie einen blinkenden Schulbus, sonst sind Sie wirklich dran... Benützen Sie bei der Durchfahrt durch eine grössere Stadt die meistens vorhandene Hov-Lane, wenn Sie zu zweien oder mehr sind, die liegt immer ganz links und wird während den Rush-Hours mit immer überhöhten und nicht kontrollierten Geschwindigkeiten befahren |